Bei  Nervenengpaß-Syndromen insbesondere an der oberen und unteren Extremität lassen sich die Nerven direkt mit einem hochauflösenden Schallkopf  (18 MHz) darstellen.

Neben einer orthopädischen und neurologischen Untersuchung kann durch eine Nerven-Sonographie ohne eingreifende und kostenintensive Diagnoseverfahren der einengenden Ursache weiter auf den Grund gegangen werden.

Die Nerven-Sonographie wird bei uns insbesondere bei folgenden Krankheiten zur Diagnostik und  ggf. gezielten sonographiegesteuerten Therapie (Injektion / Punktion) angewendet:

  • Karpaltunnelsyndrom am Handgelenk
  • Ulnaris-Rinnensyndrom am Ellenbogengelenk
  • Supinator-Logen-Syndrom am Unterarm, eine Besonderheit beim „Tennisarm“
  • Peronaeus-Läsion in Höhe des äußeren Kniegelenkes
  • Tibialis posterior-Syndrom am Innenknöchel

Sollten Sie im Rahmen einer „Behandlung ohne Operation“ weitere Fragen zur Sonographie haben, wenden Sie sich bitte an uns. Tel.: (040) 4903021

Bei der hier beschriebenen Behandlungsmethode handelt es sich um ein komplementärmedizinisches Therapieverfahren, das nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehört und die Behandlungskosten nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften, Wirkungen und Anwendungsgebiete des vorgestellten Therapieverfahrens beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungswerten von Ärzten in der Therapierichtung selbst, die von der Schulmedizin nicht unbedingt geteilt werden.