Ärztliche Osteopathie

Bei der Osteopathie handelt es sich um ein ganzheitliches Behandlungskonzept, bei dem die Selbstheilungskräfte des Patienten durch Lösen von Funktionsstörungen und ´Blockaden´ aktiviert werden sollen. Ort der ´Blockaden´ können die Gelenke an der Wirbelsäule und den Extremitäten oder der Bereich der inneren Organe sein. Die Behandlung erfolgt mit dem Ziel, Funktionsstörungen zu lösen und den Körper wieder in ein Gleichgewicht, ´ins Lot´ zu bringen.

Behandlung:

Nach erhobener Anamnese arbeitet der Osteopath ausschließlich mit seinen Händen (´handsreading´) und ertastet in seiner Untersuchung das menschliche Gewebe Schicht für Schicht, um Bewegungseinschränkungen und Spannungen aufzudecken, welche er mit speziell in der Osteopathie entwickelten Techniken behandelt.

Eine osteopathische Behandlung kann je nach Schweregrad der Probleme bis zu 30-45 Minuten dauern.

Kosten:

Die in unserer Praxis erbrachte Osteopathie wird von den  gesetzlichen Krankenkassen zum Teil vergütet. Die privaten Krankenkassen übernehmen die Behandlungskosten in der Regel. Ärzte rechnen die osteopathischen Leistungen nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab.

Bei der hier beschriebenen Behandlungsmethode handelt es sich um ein komplementärmedizinisches Therapieverfahren, das nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehört und die Behandlungskosten nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften, Wirkungen und Anwendungsgebiete des vorgestellten Therapieverfahrens beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungswerten von Ärzten in der Therapierichtung selbst, die von der Schulmedizin nicht unbedingt geteilt werden.